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Dr. Wolf, Beckelmann und Partner
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Nachbearbeitung

→ Vergrößerung (Zoom) von Bildern, die den diagnostisch interessierenden Bereich bzw. den Befund deutlich zeigen.
→ Dichtemessung in auffälligen pathologischen Strukturen (ROI-Technik)
→ Filterung von Bildern
→ Messung von Entfernungen und Winkeln bzw. Flächen und Volumina
→ Dokumentation der Bilder je nach Wunsch auf dem Film/CD/ Papier. (Bei Untersuchungen mit einer umfangreichen Anzahl an
   erstellten Bildern werden nach Absprache mit dem Untersucher in der Regel nur die diagnostisch interessierenden Bilder auf dem
   Film dokumentiert.)
→ Digitaler Versand der Bilder und des Befundes zu anderen Workstations
→ Neben den standardmäßigen Berechnungen des Volumendatensatzes Anfertigung von Rekonstruktionen, um Zusatzinformationen
   hinsichtlich der Darstellung pathologischer Veränderungen und anatomischer Details zu erhalten:
 
MIP (Maximum Intensitätsprojektion)
Eine 3D-Darstellung, bei der nur maximale HE-Werte in Projektionsrichtung dargestellt werden.
 
MinMIP (Minimum Intensitätsprojektion)
Eine 3D-Darstellung, bei der nur minimale HE-Werte in Projektionsrichtung dargestellt werden.
Rekonstruktion CT
Abb. 25: Rekonstruktion CT, Bildquelle: Siemens AG
MPR (multiplanare Reformatierung)
Eine Anwendung, bei der ein 3D-Datensatz in mehrere Ebenen (sagittal, koronar, transversal) umgerechnet werden kann. Ebenso ist es möglich, Schnitte anhand des Verlaufs von anatomischen Strukturen vorzunehmen, um Details besser erkennen zu können (z. B. den Verlauf von Gefäßen).
 
VRT (Volume-Rendering-Technik oder Oberflächenrekonstruktion)
Eine 3D-Darstellung, bei der HE-Bereiche ein- bzw. ausgeblendet oder mit Farben versehen werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Rekonstruktion frei im Raum zu drehen oder an Schnittlinien aufzuschneiden.
 
→ Eventuell Anfertigung von Subtraktionen. Dabei sollte von der KM-Serie die identisch gefahrene Nativ-Serie subtrahiert werden,
   um KM-Anreicherungen deutlich zu machen. (Es können auch Additionen oder andere Kombinationen von Bildern angefertigt
   werden.)
 
→ Abspielen der Bilder in Cine-Mode. Im Cine-Mode können Videos und Multiframe-Images als Movie abgespielt werden.
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