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Dr. Wolf, Beckelmann und Partner
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Diagnostisch genutzter Spannungsbereich

Der in der radiologischen Diagnostik genutzte Spannungsbereich liegt je nach Körperdicke, Gewebedichte und diagnostischer Frage- stellung zwischen 25 kV und 125 kV.
 
Weichstrahltechnik
Weichstrahltechnik liegt im Bereich von 25 kV bis 35 kV und wird in der Mammografie eingesetzt.
 
Hartstrahltechnik
Den Spannungsbereich über 100 kV bezeichnet man als Hartstrahltechnik. Die Hartstrahltechnik wird hauptsächlich zur Darstellung der Lunge eingesetzt (Vorteile der Hartstrahltechnik siehe Kasten).
Vorteile der Hartstrahltechnik
 
→ Die hohe Dosisleistung führt zu kurzen Belichtungszeiten, verbunden mit einer Reduzierung der
    Bewegungsunschärfe.
 
→ Die Tatsache, dass der Fotoeffekt bei hohen Energien weitgehend in den Hintergrund tritt, bewirkt eine
    Verringerung des Kontrastes zwischen Lungengewebe und Rippen (Vergrößerung des Objektumfangs).
 
→ Die hohe Durchdringungsfähigkeit der Strahlung bringt eine geringere Strahlenexposition des Patienten im
    Bereich der Strahlenaustrittsseite mit sich.

 
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