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Magnetresonanztomografie (MRT)

Die MRT gewinnt in der Diagnostik der Nieren zunehmend an Bedeutung. Die MR-Urografie (MRU) bedient sich stark T2-gewichteter Turbo-Spin-Echo-Sequenzen. Dabei wird Flüssigkeit im Harntrakt signalreich abgebildet, während andere Organstrukturen weniger Signal liefern.
 
Alternativ dazu können T1-gewichtete Sequenzen verwendet werden. So wird durch die renale Ausscheidung von intravenös verabreichtem MR-KM ein Ausscheidungsurogramm nachgeahmt. Um die Ausscheidung zu steigern, wird vor der Gabe des Kontrastmittels 10 mg Furosemid (Lasix®) intravenös injiziert.
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